Neun Tage, drei Blöcke, rund 80 % Praxis. Du lernst, wie deine Sprache, deine Bilder und deine Muster funktionieren — und wie du sie bewusst veränderst. Bei dir selbst und bei den Menschen, mit denen du arbeitest. Keine Vorkenntnisse nötig.
Zwischen den Blöcken liegt Zeit zum Üben im echten Leben. Du kommst nicht mit Theorie nach Hause, sondern mit Werkzeugen, die du sofort anwendest — und beim nächsten Block vertiefst.
Was NLP ist — und was nicht. Rapport, Pacing & Leading, echter Kontakt statt Technik.
Kalibrieren, Repräsentationssysteme (VAKOG), Augenzugangshinweise, Einstieg Submodalitäten.
Wohlgeformte Ziele, Ankern, Ressourcen-Zustände bewusst aufrufen und steuern.
Die Sprache, die klärt. Präzise Fragen zu Tilgung, Verzerrung und Generalisierung.
Sprache, die löst. Hypnotische Muster, Submodalitäten verändern, Swish.
Bedeutung neu setzen — Kontext- und Bedeutungs-Reframing, einschränkende Glaubenssätze lösen.
Strategien erkennen und gezielt nutzen, T.O.T.E., New Behavior Generator.
Timeline-Arbeit, schnelle Veränderungsformate, Teilearbeit.
Alles zusammenführen, eigene Live-Arbeit unter Anleitung, Licensed-Practitioner-Zertifikat.
Deine Ausbildung schließt mit dem international anerkannten Zertifikat der Society of NLP ab. Unterschrieben von Dr. Richard Bandler, dem Mitbegründer des NLP — ein Abschluss, der weltweit gilt.
Wenn der Practitioner sitzt, geht der Master in die Tiefe: Modeling, Sleight of Mouth, Werte- und Glaubenssatzarbeit. Voraussetzung ist der abgeschlossene Practitioner.