Zehn Tage, zwei Blöcke, rund 80 % Praxis. Du lernst, wie deine Sprache, deine Bilder und deine Muster funktionieren — und wie du sie bewusst veränderst. Bei dir selbst und bei den Menschen, mit denen du arbeitest. Keine Vorkenntnisse nötig.
Zwischen den Blöcken liegt Zeit zum Üben im echten Leben. Du kommst nicht mit Theorie nach Hause, sondern mit Werkzeugen, die du sofort anwendest — und beim nächsten Block vertiefst.
Was NLP ist, kurze Geschichte, Grundannahmen. Repräsentationssysteme, sensorisches Kalibrieren, Prädikate übersetzen und überlappen, Submodalitäten.
Ankern, Sliding Anchor. Rapport, Pacing & Leading, Augenzugangshinweise.
Die Sprache, die klärt. Tilgung, Generalisierung, Verzerrung.
Wohlgeformte Ziele. Der NLP-Prozess: Desire State, Present State, Technique, Future Pace. Visual Squash, Swish Pattern.
Collapsing Anchor, Stacking Anchor, Präsuppositionen.
Sprache, die löst. Indirekte Elicitationsmuster, Ambiguitäten, Milton-Pattern in Metaphern, Chaining Anchors.
Strategien erkennen und nutzen. Kontext- und Bedeutungs-Reframing, Metaphern.
Hypnotische Induktionen, Meta-Programme.
Timeline-Arbeit, Fast Phobia, Belief Change, visuell-kinästhetische Dissoziation.
Change Personal History, Test, Licensed-Practitioner-Zertifikat.
Deine Ausbildung schließt mit dem international anerkannten Zertifikat der Society of NLP ab. Unterschrieben von Dr. Richard Bandler, dem Mitbegründer des NLP — ein Abschluss, der weltweit gilt.
Wenn der Practitioner sitzt, geht der Master in die Tiefe: Modeling, Sleight of Mouth, Werte- und Glaubenssatzarbeit. Voraussetzung ist der abgeschlossene Practitioner.